Hof - Küche, sanitäre Anlagen, Fassade, Fenster: Es gibt noch viel zu tun, bis das historische Gebäude am Theresienstein wieder in seiner vollen Pracht erstrahlt. Noch zwei Jahre soll die im Jahr 2014 begonnene Sanierung dauern. Wie das Gebäude danach langfristig mit Leben erfüllt werden kann, ist nach wie vor unklar. "Wir haben mehrere Anläufe gestartet, um Ideen für eine Nutzung zu sammeln", sagt Peter Nürmberger, Leiter des städtischen Kulturamtes, auf Nachfrage. "Bisher haben wir aber kein überzeugendes Konzept auf dem Tisch." Weil die Stadt also hier alleine nicht weiterkommt, soll ein Experte einen Weg aufzeigen.