Hof - Es ist jeden Samstagnachmittag das gleiche Bild. Vor dem Haus der "Hofer Tafel" in der Jägerzeile stehen Hunderte Bedürftige, Menschen unterschiedlichster Nationalitäten. Mit einem Berechtigungsausweis in der Tasche und gegen eine symbolische Spende von zwei Euro erhalten sie hier eine prallvolle Tüte mit Lebensmitteln. Ihre Wochenration zum Überleben. Auch viele aus Rumänien sind mittlerweile Stammgäste. Hier haben die von so manchem Politiker als "Armutsflüchtlinge" bezeichneten Menschen ein Gesicht.
Hof Die Grenzen der Freizügigkeit
Von Thomas Schuberth-Roth 06.09.2013 - 00:00 Uhr