Hof - Eineinhalb Jahre ist es her, dass die Hofer Behindertenszene, kurz HoBS genannt, das Haus Nummer 18 in der Weißenburger Straße gekauft und Wohnungen für Menschen mit Behinderung darin eingerichtet hat. Die vier Bewohner sind immer noch die gleichen - und alle fühlen sich eigenen Worten nach "sehr wohl" in ihrem Zuhause. Dass das so bleibt, dafür sorgen pädagogische Fachkräfte, die regelmäßig vorbeischauen. Für die zwei Bewohnerinnen ist Onika Hüttner Ansprechpartnerin, in der Männer-WG guckt Ingo Kießling nach dem Rechten. Ganz neu im Team ist Christian Belter, der am 2. Januar seine Stelle als Erzieher bei der HoBS angetreten hat.
Hof Die HoBS macht Dampf
Von Lisbeth Kaupenjohann 07.02.2012 - 00:00 Uhr