Hof - Wer hätte das vor fünf Jahren gedacht, dass die "Inkurabel" bald zu klein sein wird für eine soziale Einrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Bedürftige mit (fast) kostenlosen Lebensmitteln zu versorgen. 250 Tüten wurden damals, kurz nach der Gründung, jeden Samstag bereitgestellt - heute sind es rund 750. Das historische Gebäude in der Pfarr war dem Ansturm zuletzt nicht mehr gewachsen. Daher hat sich die "Hofer Tafel" nach neuen Räumlichkeiten umgesehen. Fündig wurde sie in der Jägerzeile, kurz vor der Einmündung Pinzigweg, unweit der Christian-Wolfrum-Schule. Im Haus Nummer 47, wo zuvor ein Getränkemarkt firmierte, kann die Arbeit jetzt unter wesentlich günstigeren Bedingungen fortgesetzt werden.