Die Kölsch-Rocker von BAP sind mal wieder unterwegs. Seit ein paar Tagen läuft die „Radio Pandora“-Tour. Das zweiteilige Album, mit einer „plugged“ und einer „unplugged“ Version, hat es in die Charts geschafft, obwohl kein Lied auf Radiotauglichkeit getrimmt wurde. Im Gegenteil: BAP-Chef Wolfgang Niedecken will sich dem Kommerz nicht beugen, lässt sich seine künstlerische Freiheit nicht einschränken. Im Sonntagsgespräch erzählt er von der inspirierenden Wirkung des Reisens, von seinem Freund, dem Bundespräsidenten, und von seinen Hoffnungen auf Barack Obama.