Was wäre, wenn? Es ist ein Schreckensszenario, in das sich niemand hineindenken will. Trotzdem befassten sich die Münchberger Stadträte bei ihrer Sitzung am Donnerstag mit dem Schlimmsten, was im Naherholungsgebiet Hintere Höhe passieren könnte – wenn ein Mensch, vielleicht sogar ein Kind, ertrinken würde. „Wenn was passiert, wird nach einem Schuldigen gesucht“, da ist sich Bürgermeister Christian Zuber sicher. In der Vergangenheit mussten sich deutschlandweit schon öfter Bürgermeister wegen Badeunfällen vor Gericht verantworten. Auch Hinweise wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ reichen nicht aus, um aus der Haftung zu kommen.