München/Kulmbach - Unterstützung für die Busunternehmen in Oberfranken: Der Staat hilft der durch die Corona-Krise in Schieflage geratenen Branche. So stellen Bund und Länder 2,5 Milliarden Euro für den ÖPNV-Rettungsschirm zur Verfügung. Nach Bayern sollen 762 Millionen Euro fließen, um die Unternehmen für entgangene Fahrgeldeinnahmen im Nahverkehr zwischen März und August zu entschädigen. Das hat der Kulmbacher Landtagsabgeordnete Rainer Ludwig jetzt mitgeteilt. Bereits vor einigen Wochen hatte Ludwig, wie berichtet, auf die Misere der Busunternehmer hingewiesen.