Kulmbach - Die Schäden durch Schwarzwild im Landkreis Kulmbach werden einer aktuellen Erhebung zufolge auf weit über 300 000 Euro beziffert. Diese Zahl nannte Burkhard Hartmann aus Lindau, Kreisvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften im Bayerischen Bauernverband (BBV), bei der Jahresversammlung in Kulmbach. Im Jagdjahr 2017/2018 seien exakt 1753 Wildschweine erlegt worden, sagte Hartmann. Das sei fast ein Drittel mehr als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre.