Kulmbach - Der Bayerische Finanz- und Heimatminister Markus Söder fehlte zwar am 2. September bei dem von über 4500 Besuchern begangenen Tag der offenen Plassenburg, doch vergessen hat er das Kulmbacher Wahrzeichen offenbar nicht. Und wohl auch nicht die rückläufigen Besucherzahlen. Wie aus einer Pressemitteilung des Finanzministeriums hervorgeht, soll es nun tatsächlich eine Verbesserung der Verkehrserschließung in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Kulmbach und dem Landesdenkmalrat geben. Derzeit können Privatleute ausschließlich zu Fuß oder mit dem Buspendel auf die Burg gelangen. Für Privatwagen ist die Zufahrt zur Burg gesperrt.
Kulmbach Macht Söder die Plassenburg zur Chefsache?
Holger Peilnsteiner 12.09.2017 - 00:00 Uhr