Kulmbach - In manchen Teilen Oberfrankens klagen Jäger, dass die Absatzmärkte für Wildbret eingebrochen sind. Sie befürchten, dass sich für die erlegten Tiere kein Abnehmer mehr findet. Otto Kreil aus Vogtendorf bei Guttenberg, der stellvertretende Vorsitzende des Jagdschutz- und Jägervereins Kulmbach, gibt Entwarnung. Die Nachfrage sei konstant. Allerdings erfordert es weiterhin viel Mühe, den Kunden von dem naturbelassenen und hochwertigen Produkt zu überzeugen.