Untersteinach/Kulmbach - Die Fenster sind mit Folie beklebt. Drin wurden die letzten Regale schon vor Monaten leergeräumt. Keines der Schlecker-Geschäfte ist von den beiden Schließungswellen verschont geblieben. In Untersteinach tut sich seitdem nichts. Die Gemeinde hat keine Informationen, wie es mit dem Laden weitergehen soll. Ein Bayreuther Immobilienvertrieb hatte vor Jahren auf dem Gelände an der Hauptstraße die Gebäude für Netto und Schlecker errichtet. Danach erwarb eine Firma aus Luxemburg das Eigentum und hält es bis heute. An wen die Luxemburger den Laden künftig vermieten wollen, ist noch unbekannt.