Kulmbach - Die Schüler des Markgraf-Friedrich-Gymnasiums haben anscheinend einen Nerv getroffen. Mittlerweile nimmt ganz Deutschland den Kampf auf, um die Flut von Einwegbechern einzudämmen. Über umweltfreundlichen "Coffee to go" denken aktuell unter anderem Städte wie Köln, Berlin, Magdeburg und Wuppertal nach. Auch Murnau, Bamberg und Coburg wollen Pfandsysteme für den Kaffee zum Mitnehmen etablieren. Die Kampagnen gegen die Wegwerfmentalität laufen. Kulmbach gilt dabei als Vorreiter. Denn die Idee für ihren Kulmbecher hatten Nicolas Landgraf, Patrick Bär, Thomas Henning und Josias Neumüller schon vor über einem Jahr. Nun steht die Kaffee-Revolution kurz bevor.