In den Jahren 2006 bis 2013 organisiert das Ehepaar im Auftrag der Bayerischen Ostgesellschaft zehn umfangreiche Hilfssendungen. Durch sie können zahlreiche Krankenhäuser mit medizinischen Diagnostik-Geräten, Verbrauchsmaterial, Klinikbetten und Rollstühlen versorgt werden. Durch weitere Spenden kann den Ärmsten des Landes mit einer 20-Euro-Minirente geholfen werden.
Hey spart die enormen Probleme bei den Hilfseinsätzen nicht aus: Korruption, Behördenwillkür, fehlende Unterstützung durch die Regierung. Schwere Steine sind zu wälzen. Doch, so schreibt Hey am Schluss, sie verlieren ihr Gewicht durch das Glück, Menschen zu treffen, die vor Problemen nicht kapitulieren und scheinbar unüberwindliche Hindernisse überwinden.
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Neuerscheinung Hanns-Werner Hey:
"Vom Wälzen schwerer Steine -
Erfahrungen, Begegnungen und Episoden aus fünfzehn Jahren medizinischer
und humanitärer Entwicklungshilfe"
Epubli-Verlag Berlin, ISBN: 9783753107523, 14,99 Euro