Selb - Unbeweglich sitzt er, mit zementierten Zügen. Während die drei Wells wohlgemut in Tuba und Trompete stoßen, in die Saiten von Gitarre, Harfe, Kontrabass greifen, die Quetschkommode knautschen oder leiernd an der Drehleier drehen, schaut Gerhard Polt aus, als fände er an nichts Freude und wäre in Gedanken schon dabei, das nächste Wässerchen zu trüben. Und genauso ist es.