Drehbuchautor denkt an Fortsetzung von Theron-Film "Atomic Blonde"
Noch vor dem Start von Charlize Therons neuem Film "Atomic Blonde" gibt es Gespräche über einen zweiten und dritten Teil. "Ich bin bereit für eine Fortsetzung", sagte Drehbuchautor Kurz Johnstad dem "Hollywood Reporter" zufolge. Die Oscar-Preisträgerin habe sich einen Actionfilm gewünscht, der vor allem von der Hauptfigur getragen werde. "Ich werde deinen Bourne-Franchise erschaffen", habe Johnstad der Schauspielerin gesagt (über die Figur Jason Bourne, gespielt von Matt Damon, erschienen bereits fünf Spionage-Thriller). "Ich sehe es als drei Filme. Es könnten mehr werden." Der Film läuft in den USA am Donnerstag an und startet in Deutschland am 24. August.
Anne Hathaway könnte Amy Schumer in Barbie-Film ersetzen
An Stelle von US-Komikerin Amy Schumer könnte Schauspielerin Anne Hathaway ("Plötzlich Prinzessin") bald im geplanten Film über die Spielzeugpuppe Barbie zu sehen sein. Die Oscar-Preisträgerin stehe derzeit in Verhandlungen für den Film, in dem es um Schönheit, Feminismus und Identität gehen soll. Das berichtete der "Hollywood Reporter". Schumer war im Dezember für die Rolle ausgesucht worden, war dann aber ausgestiegen und hatte Konflikte in ihrem Terminplan als Grund angegeben. Nach Schumers Wahl hatte es im Internet aber auch Kommentare gegeben, dass ihre Figur den perfekten Barbie-Maßen nicht gerecht werde. Schumer hatte diese Bemerkungen auf Instagram kritisiert.
Teuer nachgeholte Dreharbeiten für Superheldenfilm "Justice League"
Nachgeholte Dreharbeiten für den Superheldenfilm "Justice League" kosten die Studios Warner Bros. und DC satte 25 Millionen Dollar (21,5 Mio Euro). Das sogenannte "Reshooting" laufe in London und Los Angeles seit rund zwei Monaten, obwohl es in der Regel aber nur zwei Wochen dauere, berichtete das Portal "Variety" unter Berufung auf Insider. Grund seien die vollen Terminpläne der Darsteller, darunter Ben Affleck, Gal Gadot, Ezra Miller und Henry Cavill, die Batman, Wonder Woman, The Flash beziehungsweise Superman spielen. Hinzu kommt, dass Regisseur Zack Snyder den Job für den Film abgab, nachdem seine Tochter sich das Leben genommen hatte. Der eingesprungene "Avengers"-Regisseur Joss Whedon habe einige bereits gedrehte Szenen noch besser miteinander verknüpfen wollen, hieß es.
Nicholas Hoult als J.R.R. Tolkien in Biopic im Gespräch
Der britische Schauspieler Nicholas Hoult ("X Men: Apocalypse", "Mad Max: Fury Road") ist für die Rolle des Autors J.R.R. Tolkien im Gespräch. Das berichtete das Portal "Deadline". Das Biopic soll sich um die prägenden Jahre des britischen Autors Tolkien drehen, der 1973 starb und mit seinen Werken "Der Hobbit oder Hin und zurück" und "Der Herr der Ringe" Millionen erreichte. Tolkien hatte in einer Gruppe von Außenseitern in der Schule enge Freunde gefunden. Der "Herr der Ringe" wurde maßgeblich von Tolkiens Erfahrungen im Ersten Weltkrieg beeinflusst, in dem einige seiner besten Freunde starben.
Noch vor dem Start von Charlize Therons neuem Film "Atomic Blonde" gibt es Gespräche über einen zweiten und dritten Teil. "Ich bin bereit für eine Fortsetzung", sagte Drehbuchautor Kurz Johnstad dem "Hollywood Reporter" zufolge. Die Oscar-Preisträgerin habe sich einen Actionfilm gewünscht, der vor allem von der Hauptfigur getragen werde. "Ich werde deinen Bourne-Franchise erschaffen", habe Johnstad der Schauspielerin gesagt (über die Figur Jason Bourne, gespielt von Matt Damon, erschienen bereits fünf Spionage-Thriller). "Ich sehe es als drei Filme. Es könnten mehr werden." Der Film läuft in den USA am Donnerstag an und startet in Deutschland am 24. August.
Anne Hathaway könnte Amy Schumer in Barbie-Film ersetzen
An Stelle von US-Komikerin Amy Schumer könnte Schauspielerin Anne Hathaway ("Plötzlich Prinzessin") bald im geplanten Film über die Spielzeugpuppe Barbie zu sehen sein. Die Oscar-Preisträgerin stehe derzeit in Verhandlungen für den Film, in dem es um Schönheit, Feminismus und Identität gehen soll. Das berichtete der "Hollywood Reporter". Schumer war im Dezember für die Rolle ausgesucht worden, war dann aber ausgestiegen und hatte Konflikte in ihrem Terminplan als Grund angegeben. Nach Schumers Wahl hatte es im Internet aber auch Kommentare gegeben, dass ihre Figur den perfekten Barbie-Maßen nicht gerecht werde. Schumer hatte diese Bemerkungen auf Instagram kritisiert.
Teuer nachgeholte Dreharbeiten für Superheldenfilm "Justice League"
Nachgeholte Dreharbeiten für den Superheldenfilm "Justice League" kosten die Studios Warner Bros. und DC satte 25 Millionen Dollar (21,5 Mio Euro). Das sogenannte "Reshooting" laufe in London und Los Angeles seit rund zwei Monaten, obwohl es in der Regel aber nur zwei Wochen dauere, berichtete das Portal "Variety" unter Berufung auf Insider. Grund seien die vollen Terminpläne der Darsteller, darunter Ben Affleck, Gal Gadot, Ezra Miller und Henry Cavill, die Batman, Wonder Woman, The Flash beziehungsweise Superman spielen. Hinzu kommt, dass Regisseur Zack Snyder den Job für den Film abgab, nachdem seine Tochter sich das Leben genommen hatte. Der eingesprungene "Avengers"-Regisseur Joss Whedon habe einige bereits gedrehte Szenen noch besser miteinander verknüpfen wollen, hieß es.
Nicholas Hoult als J.R.R. Tolkien in Biopic im Gespräch
Der britische Schauspieler Nicholas Hoult ("X Men: Apocalypse", "Mad Max: Fury Road") ist für die Rolle des Autors J.R.R. Tolkien im Gespräch. Das berichtete das Portal "Deadline". Das Biopic soll sich um die prägenden Jahre des britischen Autors Tolkien drehen, der 1973 starb und mit seinen Werken "Der Hobbit oder Hin und zurück" und "Der Herr der Ringe" Millionen erreichte. Tolkien hatte in einer Gruppe von Außenseitern in der Schule enge Freunde gefunden. Der "Herr der Ringe" wurde maßgeblich von Tolkiens Erfahrungen im Ersten Weltkrieg beeinflusst, in dem einige seiner besten Freunde starben.