Eger - Die deutsch-tschechische Gesellschaft Terea hat sich gegen die Kritik gewehrt, die Umweltschützer aus dem Landkreis Wunsiedel am geplanten Bau eines Müllheizkraftwerks in Eger üben. "In Tschechien gelten die selben Grenzwerte für die Abluft wie in Deutschland und der gesamten EU. Falls wir eine Anlage bauen, werden wir diese Werte natürlich einhalten oder unterschreiten", sagte Steffen Zagermann, einer der beiden Geschäftsführer der Gesellschaft die zu gleichen Teilen der Stadt Eger und der bundesdeutschen Gelsenwasser AG gehört.
Länderspiegel Eger weist Kritik der Umweltschützer zurück
Von Joachim Dankbar 19.01.2013 - 00:00 Uhr