Geiselwind – Der Stimmung konnte der Dauerregen keinen Abbruch tun, zumal zwei der drei Bühnen indoor sind und das Festivalgelände asphaltiert ist. Die Mischung der Bands war am Donnerstag ausgesprochen interessant: Von einem, ähm, Hippie-Act wie Blues Pills (der aber beim Metal-Label Nuclear Blast unter Vertrag steht) über Death Metal der alten Schule bis zu Tribal-Trash und – hm, als was bezeichnet man das Genre von Die Apokalyptischen Reiter eigentlich – reichte das Angebot. Am Freitag spielen ab Mittag unter anderem Saxon, Flotsam & Jetsam, Rage, Behemoth und Doro Pesch. Und am finalen Samstag wird das Gelände im Mittelfränkischen keine Geringeren als Amon Amarth, Moonspell, Ensiferum und Blind Guardian erleben. Und das Wetter ist doch top… Tagestickets sind vor Ort erhältlich.
Länderspiegel Out & Loud: Metal gegen Regen-Wetter
Redaktion 30.05.2014 - 10:39 Uhr