München - Erst einmal lässt sich das Gericht nichts anmerken. Über Stunden hinweg spult der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am Mittwoch im NSU-Prozess das ganz normale Programm ab - das nicht einmal uninteressant ist. So geht es um die Frage, ob die drei mutmaßlichen NSU-Terroristen im Jahr 2000 möglicherweise eine Synagoge in Berlin als ein denkbares Anschlagsziel ausgespäht haben.
Länderspiegel Zschäpe soll sich zum Fall Peggy äußern
Von Christoph Trost und Christoph Lemmer 26.10.2016 - 00:00 Uhr