Es ist schon seltsam. Obwohl Basketball-Superstar Dirk Nowitzki im September 2015 sein letztes Länderspiel absolvierte, ist sein Name im Zusammenhang mit der Nationalmannschaft immer noch omnipräsent. Nowitzki hier, Nowitzki da. Irgendwie ist es auch kein Wunder. Niemand hat in den vergangenen Jahren den deutschen Basketball so geprägt wie der Würzburger. Nun hat er aber, auch in der NBA, seine Karriere beendet - Verantwortung müssen jetzt andere übernehmen. Schon bei der Weltmeisterschaft in China (31. August bis 15. September) gibt es reichlich Gelegenheiten dazu. Die Deutschen steigen am Sonntag (14.30 Uhr deutscher Zeit) hoffnungsfroh ins Turnier ein. Gegner ist zunächst Frankreich. Doch ist die verbreitete Zuversicht berechtigt? Was kann das deutsche Team leisten? Wo sind Stärken, wo Schwächen? Das sagen Experten aus der Region: