MARKTREDWITZ Die metertief verseuchten Böden in der Stadtmitte, wo einst bis zu 2000 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Erdreich gemessen wurden, sind längst entsorgt. Heute steht an der Stelle der Chemischen Fabrik das Kösseine-Einkaufs-Centrum, daneben fließt gemächlich die Kösseine. Der kontaminierte Schlamm aus dem Flussbett wurde damals ebenfalls entsorgt. Dennoch weisen Regenbogen- oder Bachforellen ebenso wie Barsche noch heute zum Teil überhöhte Quecksilberwerte auf.
Marktredwitz Noch immer Quecksilber im Fisch
VON PEGGY BICZYSKO 27.09.2007 - 00:00 Uhr