Bürgermeister Frank Dreyer strahlt, als ob er im Lotto einen doppelten Sechser gewonnen hätte: In Weißenstadt gibt es ab 17. April endlich wieder einen Hausarzt. Und zwar keinen, der hier nur ein kurzes Vertretungsgastspiel gibt, sondern einen, der kommt, um zu bleiben. In Zeiten des Mediziner-Mangels klingt das wie ein Märchen: „Das macht mich mehr als glücklich“, sagt Dreyer.