Nürnberg - Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung seien Teil der alltäglichen Erfahrungen, teilten die Initiatoren am Freitag in Nürnberg mit. Verächtlicher Umgang etwa mit hilfsbedürftigen Menschen auf der Flucht und mit Künstlern, die das Phänomen ihrer Zeit aufzeigen wollten, könne nicht geduldet werden.