Neu war das Wettkampfprogramm, welches sich von 9.30 bis 15 Uhr aber lange hinzog: Es begann am Samstag mit einem Techniksprint über 1200 Meter. Hier waren nicht nur Puste, sondern auch Koordination, Lauftechnik und Geschicklichkeit gefragt. Der Fokus des Trainings liegt bereits seit Jahren verstärkt auf diesem Bereich, weil das neben einem guten Skigefühl auch den Spaß-Faktor im anstrengenden Training erhöht. Über die 1,2 km mussten die Jungs und Mädels mehrere Aufgaben erfüllen: Achten laufen, Hindernisse übersteigen, Slalom laufen, Rückwärts ein Tor passieren, Bodenwellen fahren, ohne Stöcke laufen und Bergaufslalom. Dazu gab es bestimmte Technikzonen, in denen Technikvorgaben wie 1/1 ohne Stöcke, Fürhand und so weiter gelaufen werden mussten. Dieser Techniksprint war die Tageswertung, die auch bei der Siegerehrung geehrt wurde, und gleichzeitig war es die Startaufstellung für den Supersprint, der im Anschluss daran erfolgte und bei dem man Zusatzpunkte für die DSC-Gesamtwertung erlaufen konnte.