Schülertexte KlasseKids! Ein Tag im Druckzentrum

Auf den riesigen Rollen im Papierlager lässt es sich auch gut sitzen. Waldemar Bärwald mit den Regnitzlosauer Viertklässlern und deren Lehrerin Anke Grüner. Quelle: Unbekannt

Wie wird eigentlich die Frankenpost gedruckt? Waldemar Bärwald zeigte es den Viertklässlern der Grundschule Regnitzlosau ganz genau. In mehreren Texten berichten die Schüler von ihrem Ausflug – und üben sich dabei im Schreiben von Zeitungsberichten.

Die vierte Klasse der Grundschule Regnitzlosau hat sich im Druckzentrum der Frankenpost über die Herstellung der Zeitungen informiert. Waldemar Bärwald führte uns zunächst ins Papierlager. Dort standen riesige Papierrollen. Eine einzige Rolle wog 1,5 Tonnen. Gabelstapler transportierten die Rollen in die Halle mit den Druckmaschinen. In der Beilagen-Maschine wurden der Zeitung Prospekte beigelegt. Dann waren sie bereit zum Ausliefern. Zum Schluss schauten wir einen Film und stellten Fragen. Ein schöner Tag. Samira, Alissa und Vanessa

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Nachdem uns Waldemar Bärwald begrüßt hatte, führte er uns zu den 1,5 Tonnen schweren Papierrollen ins Papierlager. Er erzählte uns, dass das Papier zu hundert Prozent aus Altpapier besteht und dass auf einer Rolle zirka 25 Kilometer aufgewickelt sind. Pro Stunde werden 32 500 Zeitungen gedruckt. Danach führte er uns in einen gelb beleuchteten Raum, in dem die Druckvorlagen entstehen. Das gelbe Licht brauchen die Druckplatten, weil sie sehr lichtempfindlich sind. Herr Bärwald erzählte uns auch, dass die erste Ausgabe der Frankenpost am 1. Oktober 1945 erschien. Zum Abschluss zeigte er uns einen Film und stellte uns anschließend Fragen dazu. Für jeden von uns gab es noch einen Block, einen Kugelschreiber, Gummibärchen und ein Frisbee. Der Ausflug hat uns sehr gut gefallen. Lukas, Niklas, Max B. und Adrian

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Die vierte Klasse der Grundschule Regnitzlosau war im Druckzentrum der Frankenpost in Hof zu Besuch. Von Herrn Bärwald erfuhren die Kinder, dass eine Rolle im Papierlager 1500 Kilo wiegt. Außerdem lernten sie, dass die Druckplatten sehr empfindlich sind und kein Tageslicht vertragen. Deswegen wird der Druckraum mit Gelblicht ausgeleuchtet. Wusstet ihr das schon? Wenn etwas Falsches in der Zeitung berichtet wird, nennt man das eine Zeitungsente. Den Viertklässlern hat die Führung sehr gut gefallen und sie bedanken sich hiermit bei Herrn Bärwald. Fynn, Maximilian und Melissa

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Los ging unsere Führung in der Lagerhalle für das Druckpapier. Waldemar Bärwald zeigte uns und unserer Lehrerin Anke Grüner die großen Papierrollen, von denen eine rund 1,5 Tonnen wiegt. Außerdem erfuhren die Kinder, dass 130 Rollen pro Woche benötigt werden. Nun zeigte Herr Bärwald uns die Druckmaschine und erklärte deren Maße: 30 Meter lang, sechs Meter breit und 40 Tonnen schwer. Anschließend erkundeten wir staunend den gelb beleuchteten Raum, in dem die Druckplatten gelagert werden. Als Nächstes schauten wir einen Film über die Entstehung der Frankenpost. Zum Schluss stellte uns Waldemar Bärwald noch ein paar Fragen und testete damit unser Wissen. Alexander, Nico und Paul

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