München/Hof - Jeder hat die Szene, die auch in jedem guten Spielfilm so ablaufen könnte, vor Augen: Ein Parkplatz, ein Kuvert mit Geldscheinen, das flinker Hand den Besitzer wechselt. Hastige Blicke, ob auch möglichst niemand die Transaktion gesehen hat. Die Realität im Amateurfußball hat allerdings oftmals weniger mit den klassischen Kinoszenen zu tun, sondern ist meist profaner: Der Briefumschlag wird oft im Vereinsheim oder in der Spielerkabine überreicht. Kein Einzelfall – wie die Recherchen einer gemeinsamen Kooperation der Frankenpost mit Correctiv und dem RBB zeigen.