Wie das Hauptzollamt Regensburg berichtet, gab der 47-jährige Autofahrer auf Fragen der Zollbeamten an, nur die erlaubte Menge an Zigaretten mit sich zu führen.
Bei der genaueren Kontrolle des Fahrzeugs konnten sich die Zöllner jedoch schnell vom Gegenteil überzeugen: Auf dem Rücksitz befanden sich mehrere Plastiksäcke mit insgesamt 40 Textilien markenrechtlich geschützter Hersteller.
Außerdem konnten die Beamten noch sieben Markenarmbanduhren, versteckt unter dem Fahrersitz und im Kofferraum des Pkw, sicherstellen. Da Anhaltspunkte für den gewerbsmäßigen Weiterverkauf der Produkte vorlagen, wurde gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Markengesetz eingeleitet.
Bei der Markenpiraterie werden Markennamen, Logos und Zeichen, die von Unternehmen zur Kennzeichnung ihrer Produkte im Handel eingesetzt werden, illegal von Fälscher verwendet. Um die Firmen vor derartigen Fälschern zu schützen, wird der Zoll in Verdachtsfällen auf Antrag der Rechteinhaber tätig. So wird die Verbreitung von Fälschungen auf dem europäischen Markt verhindert.
Unabhängig vom wirtschaftlichen Schaden, stellen Markenfälschungen auf Grund der meist minderwertigen Qualität auch häufig eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Im Arzneimittelbereich beispielsweise kann ein fehlender oder falsch dosierter Wirkstoff fatale Folgen haben.
Bei der genaueren Kontrolle des Fahrzeugs konnten sich die Zöllner jedoch schnell vom Gegenteil überzeugen: Auf dem Rücksitz befanden sich mehrere Plastiksäcke mit insgesamt 40 Textilien markenrechtlich geschützter Hersteller.
Außerdem konnten die Beamten noch sieben Markenarmbanduhren, versteckt unter dem Fahrersitz und im Kofferraum des Pkw, sicherstellen. Da Anhaltspunkte für den gewerbsmäßigen Weiterverkauf der Produkte vorlagen, wurde gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Markengesetz eingeleitet.
Bei der Markenpiraterie werden Markennamen, Logos und Zeichen, die von Unternehmen zur Kennzeichnung ihrer Produkte im Handel eingesetzt werden, illegal von Fälscher verwendet. Um die Firmen vor derartigen Fälschern zu schützen, wird der Zoll in Verdachtsfällen auf Antrag der Rechteinhaber tätig. So wird die Verbreitung von Fälschungen auf dem europäischen Markt verhindert.
Unabhängig vom wirtschaftlichen Schaden, stellen Markenfälschungen auf Grund der meist minderwertigen Qualität auch häufig eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Im Arzneimittelbereich beispielsweise kann ein fehlender oder falsch dosierter Wirkstoff fatale Folgen haben.