Hof - Wie fast jedes Jahr im Herbst und Winter macht die Geflügelpest – landläufig auch als Vogelgrippe bezeichnet – wieder von sich reden. Verschiedene Wildvögel, darunter Reiher und Schwäne, waren im Frühjahr zum Beispiel im Kulmbacher Land an der Krankheit verendet. Auch im Landkreis Tirschenreuth sind tote Vögel gesichtet worden, die den Erreger in sich trugen. Stadt und Landkreis Hof haben, wie berichtet, im Sinne der bayerischen Geflügelpest-Verordnung ein allgemeines Fütterungsverbot für Wildvögel erlassen. Die Behörden im Hofer Land wiesen auch darauf hin, um welche Art von Vögeln es sich dabei handelt: Hühnervögel, Gänsevögel, Greifvögel, Eulen, regenpfeiferartige Vögel, lappentaucherartige und Schreitvögel.