So langsam geht es auf die Zielgerade der DEL2-Hauptrunde. 15 Spieltage sind für die Selber Wölfe bis 5. März noch zu absolvieren, im Kampf um einen Platz, der ein sorgenfreies Frühjahr und eine weitere Saison in der zweiten Liga garantieren würde. Zwischen Rang sieben und zehn müssten die Waßmiller-Schützlinge am Ende landen, um dann ganz locker die Pre-Play-offs in Angriff zu nehmen, statt in den Playdowns um den Klassenerhalt zittern zu müssen. Aktuell liegen die Wölfe mit 51 Punkten und Platz neun gut im Rennen. Die drei Zähler Vorsprung auf Rang elf (Lausitzer Füchse) sind freilich alles andere als ein Ruhekissen. Aber selbst die direkte Play-off-Qualifikation ist noch in Reichweite. Acht Punkte beträgt der Rückstand auf den Tabellensechsten EC Bad Nauheim – und genau der kommt an diesem Dienstag (19.30 Uhr) in die Netzsch-Arena. Eine richtungsweisende Partie also, wenn die Wölfe noch einen Blick in Richtung Top-6 werfen wollen. Davon aber will Trainer Sergej Waßmiller – zumindest im Moment – noch nichts hören. „Wir sollten da mal schön die Kirche im Dorf lassen.“