München - Die Insolvenz der Drogerie-Kette Schlecker hat bislang 133 Millionen Euro gekostet. Einen erheblichen Teil davon trug die Bundesagentur für Arbeit (BA). Sie übernahm Sozialabgaben für die Beschäftigten von Schlecker und Ihr Platz, wie eine Sprecherin am Freitag sagte. Dazu kam Insolvenzgeld, das bis zu drei Monate gezahlt wird und aus einer arbeitgeberfinanzierten Umlage stammt.