Bad Alexandersbad - Zuwanderung, die Freizügigkeit für Bulgaren und Rumänen ab dem 1. Januar 2014, die Eurokrise und steigende Asylbewerberzahlen. Das sind nur einige der Phänomene, die rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien nutzen, um mit den Ängsten der Bevölkerung zu spielen. Allerdings regt sich gegen diese Entwicklungen immer mehr Widerstand. Auch seitens der Kirchen, Politik und Institutionen, insbesondere aber in der Zivilgesellschaft. Über die Möglichkeiten und Grenzen des gesellschaftlichen Engagements hat sich eine Fachtagung an der Projektstelle gegen Rechtsextremismus in Bad Alexandersbad ausgetauscht.
Wunsiedel Strategien gegen Fremdenfeindlichkeit
Von Gerd Pöhlmann 18.12.2013 - 00:00 Uhr