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Fiat 500L: Der große Kleine mit dem vielen Platz

Irgendwo in Italien. Irgendeine Siedlung. Irgendein Vorgarten. Der Klapperstorch legt ein Bündel ab, doch sehr glücklich sieht das Baby darin nicht aus. Da erspäht Meister Adebar vor dem Haus gegenüber den neuen Fiat 500L, grübelt kurz – und bringt die kostbare Fracht lieber zum Nachbarn. Der Dank: ein Kinderlachen.



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Natürlich ist die Geschichte ein Werbespot. Aber ein hübscher. Und er macht klar, auf wen die neue Generation des 500L zielt: junge Familien. Schließlich lockt Fiats Jüngster mit jeder Menge Platz: 455 Liter kommen bei voller Bestuhlung unter, umgeklappt knappe anderthalb Kubikmeter. Wer noch die sensationelle Überkopf-Verglasung wählt, kann über mangelnden Freiraum wirklich nicht klagen.

Reicht trotzdem nicht? Für die ganz große Nachwuchsschar gibt’s noch die Variante "Wagon". Mit 4,38 Meter 14 Zentimeter länger als die Basis-Version und auf Wunsch als Siebensitzer. Dahinter finden immer noch 416 Liter Platz, in der Konfiguration als Fünfsitzer sogar 638 Liter – und flachgelegt sind es für diese Klasse rekordverdächtige 1784 Liter.

Neben ein wenig Zierrat hier und da gibt’s vor allem Buntes: Zehn Farben lassen sich mit einem Dach in glänzend weiß, glänzend schwarz oder mattschwarz kombinieren. Dazu gibt es Ausstattungspakete für mehr Stil, Konnektivität, Komfort oder Sicherheit. Der Notbrems-Assistent bis Tempo 30 ist aber bereits Serie, und Smartphones lassen sich prima über den Sieben-Zoll-Touchscreen bedienen.

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner (95 bis 120 PS), zwei Turbodiesel (95 und 120 PS) sowie ein umweltfreundliches Erdgas-Modell, das im CNG-Betrieb 80 PS leistet. Wer häufiger mal jenseits des Ortsschildes unterwegs ist, sollte nicht zu weit unten einsteigen. Immerhin sind runde 1,4 Tonnen zu bewegen.

Für die üblichen Wege empfiehlt sich der 500L als "Urban". So etwas wie die große Schwester des 500. Wer gerne auch mal abseits des Asphalts unterwegs ist, greife zur Version "Cross". Gleichsam der kleine Bruder des 500X Cross. Der wahrt zweieinhalb Zentimeter mehr Abstand zum Boden, zeigt sich dank Unterfahrschutz abenteuerlustig – und sieht ganz nebenbei auch am besten aus. Seine Geländetauglichkeit ist ohne Allrad natürlich begrenzt. Immerhin wühlt er sich per elektronischer Differenzialsperre aber tapfer durch losen Untergrund.

Anlegen muss die junge Familie – oder wer immer – ab 16 490 Euro, für den "Cross" sind 18 490 Euro fällig. Die Langversion kostet jeweils 500 Euro Aufpreis. Vielleicht klappt’s dann auch mit dem Kinderlachen.

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Wolfgang Plank

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Veröffentlicht am:
02. 08. 2017
13:45 Uhr

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02. 08. 2017
13:45 Uhr



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