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Kulmbach

Radweg soll endlich verlängert werden

Himmelkron - Der Gemeinderat Himmelkron will nun den Bau eines Geh- und Radweges auf der alten Bahntrasse zwischen der Lanzendorfer Straße und der Staatsstraße 2182 am früheren Bahnhofsgelände in Himmelkron forcieren.



Der Geh- und Radweg auf der alten Bahntrasse von der Staatsstraße 2182 in Himmelkron soll jetzt forciert werden. Ob die beiden Flutmuldenbrücken erhalten bleiben, das steht noch nicht fest. Foto: Rei.
Der Geh- und Radweg auf der alten Bahntrasse von der Staatsstraße 2182 in Himmelkron soll jetzt forciert werden. Ob die beiden Flutmuldenbrücken erhalten bleiben, das steht noch nicht fest. Foto: Rei.  

Himmelkron - Der Gemeinderat Himmelkron will nun den Bau eines Geh- und Radweges auf der alten Bahntrasse zwischen der Lanzendorfer Straße und der Staatsstraße 2182 am früheren Bahnhofsgelände in Himmelkron forcieren. Das Gremium vergab nun den Auftrag für die Ingenieur-Leistungen an das Büro IBP, Kulmbach, zum Honorar von 35 745 Euro. Es ist eine Maßnahme, die der Gemeinderat schon seit einigen Jahren auf seiner Agenda hat, aber jetzt soll das 800 Meter lange Teilstück für den Geh- und Radweg endlich ausgebaut werden. Wie Bürgermeister Gerhard Schneider feststellte, wird mit Baukosten von rund 225 000 Euro gerechnet.

Schneider ließ den Gemeinderat aber wissen, dass das gemeindliche Bauamt derzeit zeitlich nicht in der Lage sei, die Arbeiten für den Geh- und Radweg öffentlich auszuschreiben, weil es voll und ganz mit der Bauüberwachung einer ganzen Reihe von Baumaßnahmen beschäftigt ist. Ob die vorhandenen Flutmuldenbrücken der alten Bahnstrecke bestehen bleiben, sei noch nicht endgültig geklärt. Vermutlich werde das Ingenieur-Büro IBP zwei Varianten untersuchen, also Abriss und Bestand. Mit der Verrohrung des "Geiersbaches" soll dann auch noch das restliche Teilstück bis zur Bahnhofstraße als Geh- und Radweg hergestellt werden. Bis 2020 will die Gemeinde auch den notwendigen Gehweg an der Bernecker Straße verwirklichen.

Am Freibad und am "Marienheim" werden Hotspots im Bayern-LAN eingerichtet. Die Kosten belaufen sich auf 1100 Euro. Gemeinderat Sebastian Herrmann verwies in diesem Zusammenhang auf den Antrag der Jungen Union aus dem Jahr 2016 und bedankte sich, dass jetzt die Umsetzung erfolgt. Ob weitere Hotspots am Griesplatz in Lanzendorf und am Partnerschaftsplatz installiert werden, steht noch nicht fest. Als Kommandanten für die Feuerwehren Lanzendorf und Gössenreuth wurden Daniel Kohl und Markus Matussek bestellt und als Stellvertreter Klaus Weigel und Michael Hartmann.

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Werner Reißaus
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Veröffentlicht am:
07. 02. 2018
00:00 Uhr

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Werner Reißaus

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07. 02. 2018
00:00 Uhr



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