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Schnelles Internet für Naila

Der Ausbau schreitet voran: Bis Ende des Jahres sollen alle Schulen im Stadtgebiet und auch das Klinikum Naila von Glasfaseranschlüssen profitieren.



Startschuss für den dritten Teil des Glasfaserausbaus im Stadtgebiet Naila im Schauensteiner Weg (von links): Telekom-Regionalmanager Andreas Rudloff, Bürgermeister Frank Stumpf, Telekom-Ausbaukoordinator Andreas Ströhlein, Breitbandbeauftragter der Stadt Naila, Maximilian Richter, Geschäftsführer der Firma Tiefbau SNR-Kabelverlegung und LWL- und Kupfermontage, Kabelmessdienst aus Rudolstadt/Thüringen, Henry Lauterbach sowie Mitarbeiter Angelo Will, Breitbandberater der Telekom für die Stadt Naila, Fritz Weinlein, und Sonja Pößnecker vom städtischen Bauamt. Foto: Hüttner
Startschuss für den dritten Teil des Glasfaserausbaus im Stadtgebiet Naila im Schauensteiner Weg (von links): Telekom-Regionalmanager Andreas Rudloff, Bürgermeister Frank Stumpf, Telekom-Ausbaukoordinator Andreas Ströhlein, Breitbandbeauftragter der Stadt Naila, Maximilian Richter, Geschäftsführer der Firma Tiefbau SNR-Kabelverlegung und LWL- und Kupfermontage, Kabelmessdienst aus Rudolstadt/Thüringen, Henry Lauterbach sowie Mitarbeiter Angelo Will, Breitbandberater der Telekom für die Stadt Naila, Fritz Weinlein, und Sonja Pößnecker vom städtischen Bauamt. Foto: Hüttner  

Naila - Der Glasfaserausbau in Naila geht im dritten Förderverfahren voran. Aktuell werden 18 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und neun Verteiler aufgestellt. Dafür haben sich die Verantwortlichen vor Kurzem zu einem symbolischen Spatenstich getroffen. "Rund 230 Haushalte profitieren davon und für 46 gibt es direkte Glasfaseranschlüsse - bis ins Haus", erläuterte Bürgermeister Frank Stumpf bei der Zusammenkunft.

Die Ausbaugebiete bei diesem dritten Förderverfahren sind Bärenhaus, Teilbereiche von Schottenhammer, Teilbereiche von Marxgrün, die Musische Realschule Naila, die Evangelische Grund- und Mittelschule Naila sowie Teilbereiche im Stadtgebiet.

Stumpf erinnerte an die umfangreichen Vorarbeiten: die Aufstellung des Förderantrages, die Beschlüsse in den Gremien und jede Menge Überzeugungsarbeit bei den späteren Nutzern. Stumpf dankte dem Breitbandbeauftragten der Stadt Naila, Maximilian Richter, und Sonja Pößnecker vom städtischen Bauamt, aber auch Fritz Weinlein, Breitbandberater für den Stadtbereich Naila, und Andreas Rudloff, Regionalmanager, beide von der Telekom, für die Arbeit.

Sonja Pößnecker erläuterte, dass ein Glasfaseranschluss im Haus den Wert der Immobilie steigere. Die Finanzierung erläuterte Bürgermeister Stumpf: Der Eigenanteil der Stadt beträgt 85 329 Euro bei Gesamtkosten von 853 290 Euro. Der Freistaat Bayern fördert das Vorhaben mit 90 Prozent und 767 961 Euro.

"Für den Kunden steigt nach Fertigstellung das maximale Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100 Mbit/s", erklärte Telekom-Regionalmanager Andreas Rudloff. Damit habe der Nutzer alle Möglichkeiten der digitalen Anwendung, wie beispielsweise Video-Streaming oder Arbeiten von zu Hause aus. Stumpf betonte die große Bedeutung der Nutzung von "schnellen Bandbreiten": "Schnelles Internet ist aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken, sowohl privat als auch geschäftlich. Gerade die Corona-Pandemie hat dies noch einmal deutlich gezeigt."

Der Ausbaukoordinator der Deutschen Telekom Technik, Andreas Ströhlein, versicherte, dass der Ausbau zügig vorangehen werde. "Die Beeinträchtigungen für die Anwohner halten wir so gering wie möglich und gehen dabei immer in überschaubaren Bauabschnitten vor." Bisher sind in Naila in den vergangenen fünf Jahren über 80 Kilometer Glasfaser einschließlich des Eigenausbaus der Telekom für schnelle Bandbreiten verlegt worden.

Autor

Sandra Hüttner
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Veröffentlicht am:
24. 06. 2020
18:12 Uhr

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Sandra Hüttner

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Veröffentlicht am:
24. 06. 2020
18:12 Uhr



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