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Länderspiegel

Dramatische Schlingerfahrt auf der A 9

Zwei Polizisten ziehen einen bewusstlosen Fahrer aus einem brennenden Lkw. Nach dem Unfall stehen zahlreiche Verkehrsteilnehmer bis zu sechs Stunden im Stau.



Berg - Es waren dramatische Szenen, die sich am Samstagvormittag auf der A 9 ganz in der Nähe der Rastanlage Frankenwald abgespielt haben. Ein 56-jähriger Lkw-Fahrer aus der Ukraine lag nach einem schweren Unfall bewusstlos in der Fahrerkabine seines brennenden Sattelzugs. Um das Führerhaus loderten Flammen, dichter Rauch umgab das Fahrzeug. Das hielt zwei Polizisten von der Verkehrspolizeiinspektion Hof aber nicht davon ab, den Mann unter Gefahr für ihr eigenes Leben aus dem Fahrzeug zu retten und ihn in Sicherheit zu bringen.

Ein Rettungshubschrauber brachte den 56-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Polizei beschrieb den Zustand des Mannes am Sonntag als kritisch, er lag im künstlichen Koma. In den Unfall war auch ein Pkw verwickelt. Insgesamt wurden vier Menschen verletzt.

02.03.2019 - A9/Saaleabstieg: Polizei befreit Fahrer aus brennendem Lkw - Foto: Sandra Hüttner/News5/Fricke

A9/Saaleabstieg: Polizei befreit Fahrer aus brennendem Lkw Berg/Bad Steben/Rudolphstein
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n5_190302_ID15039_15.jpg Berg/Bad Steben/Rudolphstein
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Auch die beiden Polizisten mussten wegen einer Rauchgasvergiftung behandelt werden. Einer davon, ein 34-jähriger Beamter von der Verkehrspolizei Hof, musste über Nacht im Krankenhaus bleiben, weil er bei der Rettungsaktion zu viel Rauch eingeatmet hatte. Seine Kollegen von der Hofer Polizei reagierten erleichtert, als der Mann am Sonntag wieder entlassen werden konnte.

Am Samstag gegen 8.30 Uhr war der Ukrainer mit seinem 40-Tonner auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Der Lkw kam vom rechten Fahrstreifen ab - vermutlich weil der Fahrer akute gesundheitliche Probleme erlitten hatte. Das schwere Fahrzeug zog nach links, überquerte den mittleren und den linken Fahrstreifen, drängte dort ein mit drei Personen besetztes Auto gegen die Mittelschutzplanke. Für dessen Insassen ging das Unglück glimpflich ab. Alle drei, ein Ehepaar aus dem Raum Leipzig und sein zehnjähriges Kind, kamen mit leichten Verletzungen davon. Die völlig unkontrollierte Fahrt des Sattelzugs war noch nicht zu Ende. Mehrfach prallte der Lastwagen gegen die mittlere Leitplanke, später in die Betonschutzwand, an der er etliche Meter entlangschrammte. Erst nach 600 Metern stoppte er.

Dann wurde es sehr schnell kritisch. Bei der Fahrt entlang der Leitplanken war der Tank aufgerissen worden. Auslaufender Diesel entzündete sich am heißen Motor. Binnen kürzester Zeit stand die Zugmaschine in Flammen. Das hielt die beiden Hofer Polizisten aber nicht davon ab, den hilflosen Mann zu befreien und ihm damit das Leben zu retten. "Was die Kollegen da gemacht haben, ist aller Ehren wert", sagt Jürgen Stadter, Sprecher des Polizeipräsidiums in Bayreuth, im Gespräch mit der Frankenpost. "Wenn der Fahrer überlebt, wäre es umso schöner."

Als die Feuerwehr Berg eintraf, wurde, wie Kommandant Martin Wurzbacher berichtet, der Fahrer bereits vom Berger Helfer vor Ort versorgt. Wenig später übernahm der Rettungsdienst den bewusstlosen Mann. Die Feuerwehr aus Berg hatte mit 20 Kräften an der Unfallstelle und weiteren Kräften, die zur Sperrung der Autobahn im Einsatz waren, alle Hände voll zu tun. Feuerwehrleute aus Köditz, Naila und Selbitz lieferten Löschwasser an. "Wenn ein Lkw brennt, sagt Kommandant Wurzbacher, "braucht man Unmengen davon." Ein Schaumteppich musste ausgebracht werden, um den brennenden Dieselkraftstoff zu löschen. Glücklicherweise, sagt Wurzbacher, hatte der Sattelzug nicht etwa Kartonagen geladen, die besonders leicht brennen, sondern Stahl- und Kunststoffteile.

Die Feuerwehr musste sich auch um die ausgelaufenen Betriebsstoffe kümmern. Erhebliche Mengen Diesel hatten sich auf der Fahrbahn in Richtung Berlin und auch auf der Gegenfahrbahn ausgebreitet. Zeitweise mussten die A 9 in beiden Richtungen und auch die Zufahrt zur Rastanlage Frankenwald gesperrt werden. Diese umfangreiche Sperrung wurde gegen 11.30 Uhr teilweise aufgehoben. In Richtung Berlin kam es aber bis in den Nachmittag hinein zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. "Es war einiges los auf der Autobahn in Richtung Norden, es herrschte viel Urlaubsverkehr", sagte Jürgen Stadter. Der Verkehr wurde am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland auf die A 72 abgeleitet. Doch es gab Verkehrsteilnehmer, die auf der A 9 Richtung Berlin sechs Stunden lang ausharren mussten, bis die Unfallstelle wieder passierbar war. "Wir haben uns bemüht, die Fahrzeuge rückwärts herauszulotsen", erklärt Jürgen Stadter." Doch das sei nicht einfach gewesen. "Das sind ja immerhin einige Kilometer."

Neben der Polizei aus mehreren Dienststellen und den Feuerwehren waren zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks im Einsatz. Die Bergung des voll beladenen Sattelzugs und die Reinigung der Fahrbahn dauerten bis gegen 15 Uhr. Nach Schätzungen der Verkehrspolizei Hof entstand an dem Lkw, dem beteiligten Auto und an den Schutzplanken ein Schaden von insgesamt etwa 250.000 Euro.

Kreisbrandinspektor Rolf Hornfischer war ebenfalls am Einsatzort. Er berichtet von anspruchsvollen Löscharbeiten, da der Brand vom Zugfahrzeug auch schon auf den Sattelauflieger übergegriffen hatte. "Wir können vor Glück reden, dass der Unfall nicht direkt unter der Brücken-Rastanlage geschehen ist. Sonst hätten wir wegen der starken Rauchentwicklung das ganze Rasthaus evakuieren müssen."

Autor

Melitta Burger
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
02. 03. 2019
08:48 Uhr

Aktualisiert am:
03. 03. 2019
16:17 Uhr

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Melitta Burger

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Veröffentlicht am:
02. 03. 2019
08:48 Uhr

Aktualisiert am:
03. 03. 2019
16:17 Uhr



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