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Karambolage mit neun Autos durch "Yulia" - Wind verstärkt Feuer

Das Sturmtief "Yulia" ist am Sonntag durch Oberfranken gezogen und hat dort Bäume entwurzelt. Eine Autobahn war zeitweise komplett gesperrt. Der Wind machte auch der Feuerwehr bei einem Brand zu schaffen.



Oberfranken/Pegnitz/Nemschenreuth - Die Windgeschwindigkeiten kamen zwar nicht an die des Sturmtiefs "Sabine" heran. Dennoch blies am Sonntag ein starker Wind durch Oberfranken. Das Sturmtief „Yulia“ entwurzelte einige Bäume, warf Bauzäune um und knickte Verkehrstafeln um. Teilweise kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, wie die Polizei am Montag berichtet. So stürzte am Abend auf der A 70 zwischen Stadelhofen und Schirradorf ein Baum auf die Fahrbahn in Richtung Bayreuth. Eine Karambolage war die Folge, an der neun Fahrzeuge beteiligt waren. Dabei wurde niemand verletzt. Die Straße musste komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde ab der Ansschlussstelle Stadelhofen abgeleitet. Nach einer Stunde floss der Verkehr wieder. Der Schaden beträgt etwa 50.000 Euro.

Bei Hof blies "Yulia" auf der A 9 ein Auto samt Anhänger um >>>

10.02.2020 - Orkantief Sabine - Foto: verschiedene

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WG: FFW Lichtenberg 10.02.2020 verschiedene
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WG: Schule martinsberg Einsatz verschiedene
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WG: Martinsberg-Wischaktion verschiedene
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Sturmschaden Oberkotzau-Kautendorf verschiedene
Sturmschaden Oberkotzau-Kautendorf verschiedene
Sturmschaden Oberkotzau-Kautendorf verschiedene
Sturmschaden Oberkotzau-Kautendorf verschiedene
Sturmschaden Oberkotzau-Kautendorf verschiedene
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Coburg
Orkantief Sabine in Wölbattendorf verschiedene
Orkantief Sabine in Wölbattendorf verschiedene
Orkantief Sabine in Coburg verschiedene
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Orkantief Sabine in Coburg verschiedene
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Orkantief Sabine in Coburg verschiedene
Orkantief Sabine in Coburg verschiedene
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Sturm auf dem Brocken verschiedene
Sturmtief verschiedene
Eine heftige Sturmböe erfasst die Schirme von zwei Passantinnen verschiedene

Der starke Wind spielte auch bei einem Brand am Sonntagabend gegen 19.45 Uhr im Pegnitzer Ortsteil Nemschenreuth eine entscheidende Rolle. Ein Holzunterstand an einem Wohnhaus war in Brand geraten. Durch den Wind konnte sich das Feuer schnell ausbreiten. In kürzester Zeit standen die Hausfassade und Teile des Dachüberstandes des Einfamilienhauses in Flammen. Die Feuerwehren aus Pegnitz, Penzenreuth, Bronn, Hainbronn, Kirchenbirkig und Neudorf hatten den Brand aber schnell unter Kontrolle.

Verletzt wurde dabei niemand. Doch durch die starke Hitzeentwicklung gingen die Fensterscheiben des Hauses zu Bruch. Auch die Scheiben des Nachbaranwesens wurden in Mitleidenschaft gezogen. Branfahnder ermitteln die Brandursache. Der Schaden beträgt etwa 50.000 Euro. 

Insgesamt mussten die Einsatzkräfte im Regierungsbezirk am Sonntag in rund 90 Fällen wegen des Unwetters ausrücken, wie die Polizei weiter mitteilt. Ab Mitternacht habe sich die Wetterlage dann beruhigt. 

In der Oberpfalz habe es bis zum späten Abend mehr als 60 unwetterbedingte Einsätze gegeben, sagte ein Sprecher. Die gesamte Oberpfalz sei betroffen gewesen, der Schwerpunkt habe im Landkreis Amberg-Sulzbach gelegen. Dabei ging es meist um heruntergefallene Äste und umgestürzte Bäume, wie es in einer Mitteilung hieß. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden durch die Sturmböen keine Personen verletzt. In Regensburg drohte an einem Haus die Kaminabdeckung herunterzufallen und musste von der Feuerwehr gesichert werden.
 

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Redaktion
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
24. 02. 2020
07:46 Uhr

Aktualisiert am:
24. 02. 2020
09:33 Uhr

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Auto Fahrzeuge und Verkehrsmittel Karambolagen Polizei Sturmtiefs Unwetter Verkehr Verkehrsbehinderungen Wind Windgeschwindigkeit
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24. 02. 2020
07:46 Uhr

Aktualisiert am:
24. 02. 2020
09:33 Uhr



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