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VER Selb

Die Krise kehrt zurück

Der VER Selb kann nach dem Sieg in Waldkraiburg nicht nachlegen. Gegen Lindau setzt es trotz vieler Chancen eine bittere Heimschlappe. Und nach dem Spiel Pfiffe.



Auch diese Selber Möglichkeit von Dennis Schiener (blaues Trikot) blieb ungenutzt.	Foto: Mario Wiedel
Auch diese Selber Möglichkeit von Dennis Schiener (blaues Trikot) blieb ungenutzt. Foto: Mario Wiedel  

VER Selb: Deske (Kümpel) - Ondruschka, Müller, Gare, Kolb, Kremer, Böhringer, Silbermann - Moosberger, McDonough, McDonald, Lüsch, Gollenbeck, Geigenmüller, Schiener, Hördler, Klughardt.

Schiedsrichter: Sicorschi (EHC Waldkraiburg). - Zuschauer: 1369. - Tore: 24. Min. Fuchs 0:1, 37. Min. Hammerbauer (5-4) 0:2, 40. Min. Gollenbeck (Gare, Geigenmüller; 5-4) 1:2, 48. Min. Klingler (5-4) 1:3, 57. Min. Schmidt 1:4. - Strafminuten: Selb 6, Lindau 8.

02.11.2018 - Selber Wölfe - EV Lindau Islanders 1:4 - Foto: VER_MaWi_Pro Mario WiedelYSport

Selber Wölfe - EV Lindau Islanders 1:4
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Der VER Selb hat in der laufenden Hauptrunde seinen Fans schon Vieles geboten: Überzeugende Siege zum Start und zwischendurch mal gegen Rosenheim, aber auch einige bittere Enttäuschungen - vor allem in den Derbys gegen Höchstadt und Weiden. Nicht minder bitter war am Freitagabend das 1:4 gegen Lindau. Diese Niederlage schlug nicht nur den Anhängern, sondern auch Trainer Henry Thom richtig auf den Magen. "So geht es nicht weiter. Bei 62 Schüssen muss mehr herauskommen als ein Tor. Wir müssen uns in der Länderspielpause etwas überlegen", sagte der Coach, dem der Lindauer Torwart etwas leid tat. "Der bekam von den 62 Schüssen 30 direkt in den Bauch hinein."

Die Wölfe hatten zwar am Mittwoch mit dem 6:2-Erfolg in Waldkraiburg wieder etwas gute Laune getankt. Gegen Lindau machte sich das auf dem Eis aber nur bedingt bemerkbar im ersten Drittel. Die Hausherren waren zwar über weite Strecken die dominierende Mannschaft und erspielten sich auch viele gute Möglichkeiten, die letzte Konsequenz und auch das nötige Quäntchen Glück fehlten aber. Die Tor-Krise kehrte zurück.

Die erste richtig gute Chance hatten nach fünf Minuten aber die Gäste. Nach Farnys Schuss klopfte die Scheibe am Außenpfosten an. Auf der Gegenseite waren es zwei Mal Ondruschka im Powerplay und der von Ondruschka herrlich freigespielte McDonough sowie Kolb, die EVL-Keeper Di Berardo vor richtig ernsthafte Probleme stellten.

Der Eishockey-Gott war auch im zweiten Drittel kein Selber. Die Wölfe kämpften, rackerten - nur ohne Ertrag. Und wie ein Schlag in die Magengrube war nach 24 Minuten das 0:1. Müller kam beim Spielaufbau ins stolpern, dann ging es blitzschnell bei den Gästen. Die Wölfe bauten in der Folge viel Druck auf, doch immer fehlten Zentimeter, oder der starke Keeper der Lindauer war zur Stelle. Wie unkompliziert das Toreschießen funktionieren kann, zeigten die Gäste bei ihrem ersten Powerplay. Auch die Selber Proteste, weil Deske die Scheibe vor dem Nachschuss an die Maske bekommen hatte, nutzten nichts. Lindau führte mit 2:0. Elf Sekunden vor Ablauf des Mittelabschnitts funktionierte es dann auch bei den Wölfen in Überzahl. Gollenbeck überraschte Di Berardo mit einem Schuss ins kurze Eck. Ein Treffer zum richtigen Zeitpunkt eigentlich.

Lindau schien den Selber Anschlusstreffer aber gut verarbeitet haben in der Kabine. Mehr Möglichkeiten im Schlussdrittel hatte nämlich das Team vom Bodensee - darunter einen weiteren Pfostentreffer. Und als Klingler in Überzahl auf 3:1 erhöhte für die Gäste, machte sich unter den 1400 Selber Fans lähmendes Entsetzen breit. Ihr Team war zwar weiter bemüht, blieb aber weiter ohne Scheibenglück. Das hatte Lindau kurz vor Schluss noch einmal und machte den Sieg perfekt. Mit Pfiffen verabschiedeten viele VER-Fans ihr Team in die Kabine. Andreas Pöhner

VER Selb - EV Lindau 1:4

 

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Veröffentlicht am:
02. 11. 2018
22:52 Uhr

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02. 11. 2018
22:52 Uhr



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