Michael Stumpf (SPD) ging hart mit dem Bürgermeister ins Gericht: „Die Stadt steht immer noch an der gleichen Stelle wie im letzten Jahr, es ist nichts Wesentliches passiert.“ Die Verwaltung leiste gute Arbeit, es sei aber keine wesentliche Entwicklung erkennbar. „Es gibt keinen Kurs. Wir fahren auf Sicht.“ Bertram Popp (ÜWG-FW) sah als wichtige Aufgabe die Abarbeitung der Haushaltsreste von 5,2 Millionen Euro: „Was wir vor uns herschieben, sind keine Reste, sondern Berge!“ Marco Müller (Grüne) sagte: „Dem Haushalt geht es gut, unserer Stadt hingegen weniger.“ Es könnte wesentlich mehr und schneller passieren. „Wenn Amazon ruft, wird gesprungen, wenn der Bürger ruft, wie bei der Demo an der Grundschule, passiert nichts.“
Die Beschlüsse für den Haushalt fielen einstimmig.