Sein Ansinnen, der SPD einen Stellvertreter-Posten zu gönnen, nötigt Respekt ab. Doch hätte es andere Möglichkeiten gegeben, mit der Enttäuschung über die Wahl zum zweiten und dritten Bürgermeister umzugehen. Öffentlicher Protest wäre denkbar, ein Verlassen der CSU-Fraktion konsequent gewesen. Der Rücktritt ist der falsche Weg.