Eine Studie der Universität Tübingen mit 18 weiteren Forschungseinrichtungen und Universitäten weltweit zeigt: Keine untersuchte Stelle in Weltmeeren ist frei von menschlichen chemischen Einflüssen.
Im Rhein schwimmt rund 250-mal mehr Müll als bisher geschätzt, wie Messungen einer schwimmenden Müllfalle enthüllen. Demnach treiben pro Jahr bis zu 3300 Tonnen Abfälle den Fluss hinunter – Mikroplastik nicht mit eingerechnet.